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Über Speyer trafen nun nach einem langen Weg die Spenden in Ruanda ein

Oftmals vergehen Monate bis der Sportverein Waldrennach tatsächlich Bilder von vor Ort in Afrika übergebenen Spenden bekommt und damit auch nachweisen kann, dass die Spenden an der richtigen Stelle angekommen sind.


Herr Peter Sauter nahm nach Eingang der ersten Spenden bereits im Frühjahr 2021 Kontakt mit dem Sportverein Waldrennach auf und bat auch um Spenden für Ruanda.


1982 übernahm die Stadt Speyer eine Patenschaft für die südruandische Gemeinde Karengera. Seit Juni 2001 wird der District Ruzisi, vormals Impala, von Speyer betreut. Peter Sauter aus Speyer hat in Ruanda viele Projekte auf den Weg gebracht. Der pensionierte Gymnasiallehrer ist regelmäßig in dem ostafrikanischen Land zu Besuch und hat verschiedene Projekte ins Leben gerufen. So organisierte Sauter, der auch noch als Fremdenführer in Speyer tätig ist, regelmäßig einen Schüleraustausch mit Ruanda.

Schon 2004 konnte eine erste Gruppe nach Speyer eingeladen werden: Sechs Jugendliche und zwei Erwachsene kamen für zwei Wochen nach Speyer.


Die Erfahrungen waren so positiv, dass in der Folge regelmäßige Austauschbesuch möglich wurden. 2008 kamen erneut junge Ruandesen nach Speyer, wohnten in Partnerfamilien und brachten uns Schwarzafrika näher. Und 2009 fuhren erstmals Jugendliche aus der Pfalz nach Ruanda und lernten dort die Lebenswelt ihrer Partner kennen. Seither finden derartige Besuche auf beiden Seiten statt.

Für seine überaus engagierte Arbeit, auch beim Aufbau einer Schule in Ruanda, wurde Peter Sauter mehrfach ausgezeichnet und auch immer wieder in den Medien erwähnt.


Nun kamen zwei Sätze der gespendeten Trikots in einem College in Nkanka, im Westen von Ruanda, an. Die Trikots sorgten natürlich in dieser Schule für sehr viel Freude.

Der Sportverein Waldrennach freut sich immer wieder über den Dank aus den afrikanischen Ländern.

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